Die Indus Zivilisation
Indien Geschichte reicht mindestens 5000
Jahre (3. Jahrtausend vor Christus) zurück. “Indus-Zivilisation’’
war die älteste hoch entwickelte Zivilisation auf dem
indischen Subkontinent. Die Entdeckung dieser ältesten
Zivilisation Indiens wurde zufällig geschehen. Brite
Ingenieure in der Mitte 18. Jahrhunderts, die damals mit dem
Bauen der Eisenbahnlinie zwischen Karachi und Punjab
beschäftigt waren, hat alte brennofengebackene Ziegelsteine
entlang des Pfads des Gleis gefunden. Später die Archäologen
haben die (Ausgrabungs)Stätte in 1920 wiederbesucht und haben
entgeschlossen, dass die Ziegelsteine über 5000 Jahren alt
waren. Bald nachher wurden zwei wichtige Städte entdeckt -
Harappa in Flußnähe von Ravi, und Mohenjodaro vom Fluss Indus
(heute in Pakistan). Beiden sind 600 km voneinander entfernt.
Man hat wegen zahlreicher Knochenfunde angenommen, dass das
Huhn seit der späten Harappa-Kultur als Haustier gehalten
wurde. In der Harappa-Kultur wurde Weizen, Gerste, Linsen,
Kichererbsen, und Flachs daher deutliche Unterschiede in der
Wirtschaftsweise. Sie haben eine schriftliche Sprache gehabt
und waren sehr kultiviert. Sie haben Komplex, mathematische
geplante Städte errichtet. Einige von diesen Städten waren
fast drei Meilen in Durchmesser und hatte mehr als 30.000
Einwohner. Diese alten Gemeinde haben Kornkammern, Zitadellen,
und sogar Haushaltstoiletten gehabt. In Mohenjodaro hat ein
Meile langer Kanal die Stadt zur See verbunden und
Handelnschiffen waren so weit wie Mesopotamien geseglt. Die
Indus Zivilisation, die über einen halben Millionen
Quadratmeilen im nordwestlichen Indus-Tal ausgedehnt war, und
diese Indus Zivilisation hat gleichzeitig als die alten
Zivilisationen von Ägypten und Sumer existiert.
Vorkoloniale Zeit
Die erste Gruppe, Indien zu eindringen, war
die Arier, die aus dem Norden (heutigen Pakistan) in ungefähr
1500 v.Chr. gekommen sind. Sie drängten die dunkelhäutige
Drawiden, die Ureinwohner, nach Süden ab, deren Nachkommen die
heutigen südindischen Tamilen sind. Die arischen haben mit
ihnen starke kulturelle Traditionen mitgebracht, die, wie
durch ein Wunder, heute noch existiert.est. Sie haben
gesprochen und entwickelt die heilige Sprache Sanskrit, die
später in der ersten Dokumentation dem Veden (Vedas - ältestes
religiöses Schrifttum) und auch in Heldenepen wie Ramayana und
Mahabharata sowie die mystischen Schriften, die Upanishaden
benutzt wurde. Sehr viel später entwickelt sich aus dem
Sanskrit das heutige Hindi. Die Arier haben im Indus-Tal
gelebt. Sie haben das Kastensystem einführt.und der Basis von
den Indischen Religionen aufgestellt. Die Arier haben die
nördlichen Gebiete für ungefähr 700 Jahre bewohnt, dann
bewegten weiter in den Süden und Osten. An dieser Zeit sie
haben Eisenwerkzeuge und Waffen entwickelt. Schließlich waren
sie im Ganges-Tal ansiedelt und haben große Königreiche in den
nordindischen Teilen gebaut.
Das zweite große Eindringen in Indien wurde um 500
v.Chr.stattgefunden, als die persischen Könige Cyrus und
Darius, bewegt vorwärts nach Osten, eroberte den Indus- Tal.
Sie konnten das Gebiet für eine kurze Periode von ungefähr 150
Jahre besetzen. Danach die Griechische unter Alexander der
Große ziehen nach Indien, wo sie König Porus und eine Armee
von 200 Elefanten in 326 v.Chr. besiegt hat. Der unermüdliche,
charismatische Eroberer wollte sein Reich sogar weiter östlich
ausdehnen, aber seine eigenen Truppen (hat zweifellos
erschöpft) hat abgelehnt, fortzusetzen.Alexander muss nach
einer Meuterei der eigenen Truppen umkehren. Während die
Perser und die Griechische das Indus Tal und der Nordwesten
unterworfen haben, Entwickling der arischbasierte (Arier)
Königreiche fortsetze im Osten. Im 5. Jahrhundert v.Chr. haben
Siddhartha Gautama, der selbst der Kriegerkaste angehört, die
Religion von Buddhismus gegründet. Zur gleichen Zeit (540
v.Chr.)wurde Mahavira (großer Held) Vardhamana, dem Gründer
des Jainismus, geboren. Um 321 v. Chr. entstand das erste
indische Großreich der Maurayas. Chandragupta Maurya (Herrscher
von Magadha (heutigen Bihar)) hat die Grundlagen für
Maurya-Dynastie gelegt. Unter dem großen König Ashoka (268-31
v.Chr.) hat das Mauryan Reich etwas den ganzen Subkontinent
erobert, dehnend sich bis weit Süden aus. Mit der Eroberung
Kalingas (Orissa) durch eine grausame Schlacht von Kalinga, in
der 150.000 Menschen wurden deportiert und 100.000 wurden
getötet, hat Ashoka sich verändert. Er hat Kriegführung
aufgegeben und wendet sich dem Buddhismus zu. Er regierte
friedlich. Löwen Figer mit vier Köpfe, die von Ashoka
errichtet wudre, ist heute das National Symbol von Indien.
Noch heute ziert die indische Nationalflagge das Ashoka-Rad.
Ashoka hat Buddhismus in Indien und Zentral Asien verbereitet
und schickte sein Sohn und seine Tochter nach Srilanka und
Burma, erfolgreich den Buddhismus zu verbereiten. Zu beweisen,
um ebenso unermüdlich ein Missionar zu sein, als er war als
Eroberer gewesen, hat Asoka viel Buddhismus von zentralem
Asien gebracht. Unter König Ashoka war Maurya Reich in seinem
Höhepunkt und nach seinem Tod hat Maurya Reich erst im 100
Jahre zusammengebrochen.
Nach der Ableben der Maurya Dynastie, die Gebiete, die es
erobert hatte, hat in kleineren Dynastien zerteilt. Die
Griechische waren in 150 v.Chr. zurückgekommen und eroberte
das Punjab, und bis zu dieser Zeit Buddhismus wurde so
einflussreich, dass der griechische König Menander die
Kriegführung aufgegeben hat, und war selbst ein Buddhist
geworden. Die örtlichen Königreiche haben relative Autonomie
für die nächsten wenigen hundert Jahre genossen, kämpfend hin
u. wieder (verloren oft) gegen Eindringlinge vom Norden und
dem China, die wie die Monsune erscheinte. Im Gegensatz zu
Griechische, die Römer waren nie nach Indien (lieber nach
Westen).
Um 50 n. Chr. entstand das Großreich der Kushana, das sich
unter König Kanishka erreicht es seine größte Macht. Um 319
n.Chr. hat Chandragupta II die Gupta Dynastie gegründet mit
dem Sitz in Patliputra (heutigen Patna (Indien) und Nepal). Er
hat den ganzen Norden erobert und sein Reich dehnte bis Vindya
Bergekette im Süden aus.
Zwischen 606 und 647 war die Harsha Dynastie im Regeln.
Harshavardhana, Gründer dieser Dynastie, regierte in
Nordindien. Er gilt als einer der letzten großen Förderer des
Buddhismus, seine Zeit markiert den Übergang zum indischen
Mittelalter. Der Buddhismus hat sein Bedeutung verloren und
mehr an Boden und Hinduismus hat sich entwickelt. Als der
Guptas sich verringert hat, eine Blütezeit von sechs
getrennten Königreiche nachgefolgt, und in dieser Zeit wurden
einige der unglaublichsten Tempeln Indiens Bhubaneshwar,
Konarak, und Khahurajo gebaut. Damalige wichtigen südindischen
Reichen waren die Chola-Dynastie(985-1044), ihre Rivalen
Chalukya (550-750 und 973-1190) und Pallava (250/575-897).
Diese Reichen hat nie Nordindien gelang, zu beherrschen. Es
war Zeit relativer Stabilität und kultureller Entwicklungen,
bis die Dämmerung der Muslimisch Epoche.
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