Das Hochzeit des Hindus
Eine Hindu-Hochzeit ist vor allem in den oberen Klassen auch heute noch ein prunkvolles, von ü berlieferten Ritualen gepr ä gtes Familienfest. Der Hochzeitstermin wird von einem Astrologen festgelegt, der dabei auf g ü nstige Vorzeichen achten muss. Am Tage der Hochzeit bringt eine von Musik begleitete Prozession den Bräutigam von seinem elternhaus zum Haus der Braut.
Heißen willkommen Der Bräutigam und ihre Familie und Freunden werden von Braut's Familie und Freunden sehr herzlich begr ü sst.
Ankunft von der Braut Die Brautjungfern und der Vater eskortiert die Braut zum Mandap (hochzeitlichem Baldachin).
Umtausch der Girlanden Der Priester führt das Paar zum Mandap (hochzeitlichem Baldachin). Braut und Bräutigam begr ü ssen einander mit Girlanden. Dieser Umtausch von Girlanden symbolisiert formelle Annahme und Respekt.
Gebet Der Priester singt das Gebet (Gayatri Mantra), die Segnung vom Gott anzurufen.
Angebot Braut bietet die Mischung von Honig und Joghurt zum Bräutigam an. Honig symbolisiert die Süße ewiger Liebe und Joghurts um willen von seiner ewigen guten Gesundheit und Nahrung.
Annehmen die Hand Der Bräutigam hält die Hand von der Braut und sie beiden verpflichten bevor Gott, dass sie Ein geworden sind, und werden einander f ü r immer lieben.
Umtausch der Gel ö bnisse Die Braut und der Bräutigam legen die heiligen Ehengel ö bnisse ab.
Bräutigam: Ich nehme Ihre Hand in meinem, für die Erreichung von Wohlstand und Nachkommenschaft. Können Sie lang Lebens und Glück mit mir genießen? Durch die Anmut von Gott und Segnung sind Sie mein Lebenspartner und Ehefrau geworden. Sie sind meine gesetzliche Ehefrau und ich bin Ihr gesetzlicher Ehemann.
Braut: Ich nehme Ihre Hand in Meine in Verfolgung der Rechtschaffenheit für den Vorteil von beiden unseren Familien. Ich werde zu Ihnen treu bleiben. Können wir mit Wohlstand und Nachkommenschaft versorgt werden und kann ich Sie prächtig strahlend als die Strahlen von der Sonne behalten.
Jedes Rund stellen die vier grundlegenden Ziele menschlichen Lebens dar :
Dharma: Moralischer Sinn, ein gut Lebens zu führen
Artha: Finanzieller Wohlstand
Kama: Segnung für starke, tugendhafte Kinder und die Verantwortungen von Haus zu teilen
Moksha : Selbst-Beherrschung und ewige physische, geistige Kraft.
Zusammen symbolisieren die vier Ziele die Verpflichtung des Paars zu einander, zu der Gemeinschaft und zu dem Kosmos.
Fels Stellung Ein Fels ist an den nordöstlichen Ecke von Mandap (hochzeitlichem Baldachin) gestellt. Während Braut ihren richtigen Fuß auf das Stück des Felsen stellt, trägt Bräutigam ein Kirchenlied (Ashma Bhava) vor. Das ist die Ehefrau zuermutigen, ebenso stark wie der Fels zu sein, fest nach irgendeinen Schwierigkeiten, die im Leben kommen, zu sein. Reis und Blumen werden auf dem Paar durch ihre Eltern, Verwandte und Freunde gesprenkelt.
Segnung Das neue eheliche Paar berührt die Füße und nimmt Segnung von den Eltern von beiden Familien. Alle Gäste und Verwandte tragen ein Kirchenlied mit dem Priester vor, dem Paar viel Glück, Wohlstand und ein langes glückliches verheiratetes Leben zu wünschen. |