Holiday in India
The Indian subcontinent holidays has fascinated the world with her mystical culture and oldest culture known as Indus Valley culture over 5000 years ago when many cultures of the world were in nomadic form.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

GANESHA - Der Gott des Erfolgs

Ganesha ist dickbäuchige und elephantköpfige Gott, sohn von Shiva und Parvati. Es gibt eine geschichte in hinduistische Mythologie, warum Ganesha hat einen Elefantenkopf. Einmal sagte parvati Ganesha - " Ich bin in meinem Gemach und bewahrst du mein zimmer and lass nicht irgendjemanden in mein zimmer einzutragen. Ganesha hat den Reihenfolgen von seiner mutter gefolgt. Nach langer Abwesenheit hat ganesha Vater Shiva zurückgekehrt. Aber ließ Ganesha sein Vater nicht eintreten. Shiva hat seinem sohn in zorn den Kopf abgeschlagen. Voller trauer ob seines mißgeschicks und diese so schnell als möglich zu beheben, beschloss er seinem sohn den kopf jenes lebewesens aufzusetzen, das ihm als erstes begegnete. Da dies ein Elefant war, ziert Ganesha charakterische Elefantenkopf.

 

SHIVA- Der Gott von Zerstörung

Shiva ist Gott der Zerstörung. Er manifestiert sich als der Zerstörer. Shiva ist Kraft. Er ist der mächtigste Gott Hindus. Er ist jedoch auch Ursache der Schöpfung, weil ohne die Zerstörung des alten Zyklus keine neue Schöpfungsperiode entstehen kann.
Er trägt in zwei seiner Hände einen Dreizack und eine Trommel, die zwei anderen nehmen symbolische Handstellungen ein, und zwar in der Bedeutung von Schutz und Gewährung von Wohltaten. Shivas Augen sind halb geschlossen, d.h., weder ganz geschlossen, noch ganz offen. Die halb geschlossenen Augen bedeuten daher, dass Shivas Bewußtsein im inneren Selbst ruht, während sein körper in der äußeren Welt aktiv bleibt. Shiva ist bekannt durch viele Namen - Mahadeva, Mahayogi, Pashupati, Nataraja, Bhairava, Vishwanath, Bhava, Bhole Nath.


BRAHMA
- Der Gott von Schöpfung

Brahma manifestiert sich als der Schöpfer der Welt und aller Wesen. Er hat diese Welt geschaffen. Er hat den Mann, Tiere, Bäume, Berge, Flüsse, Täler usw. geschaffen. Nur ganz wenige Tempel Indiens, wie etwa in Pushkar, sind ihm direkt geweiht, doch als einer unter vielen Göttern ist er in fast jedem Heiligtum anzutreffen. Er wird mit vier in die verschiedenen Himmelsrichtungen blickende Köpfen und seinem Tragtier, dem Schwan, dargestellt.

Saraswati ist die Gemahlin von Brahma und gilt als die Göttin von Kunst und Musik und Kenntnis; ihr werden die Erfindung des Sanskrits und des indischen Alphabets zugeschrieben. Sie hält immer ein Sitar (indische musik instrument sieht wie Guitar aus) und eine Gebetskette.


VISHNU
- Erhalter der Erde

Vishnu manifestiert sich als der Bewahrer oder der Erhalter von Leben mit seinen zuverlässigen Prinzipien der Ordnung, Rechtschaffenheit und Wahrheit. Er ist die friedliebende Gottheit von Hindus. Nur wenn diese Werte unter Bedrohung sind, verkörpert sich Vishnu in einer Inkarnation, um die komische Ordnung, Dharma zu schützen.

Die 10 Inkarnationen (Avatars) von Vishnu sind Matsyavatara (Fisch), Koorma (Schildkröte), Varaaha (Rieseneber), Narasimha (Vishnu als Mann mit Löwenkopf), Vaamana (Zwerg), Parasurama (Mann mit der Axt), Rama (der perfekte Mensch des Ramayana), Krishna (der göttliche Diplomat und der Staatsmann), Buddha und 10. Verkörperung Kalki , die noch zu erscheinen, die zuk ünftige Inkarnation Vishnus als Reiter auf dem Pferd, der den Dharma wieder herstellt.
 



 
 

 

 

 

 

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